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In diesem Artikel 5 Kapitel
  1. Was wird protokolliert?
  2. Filter
  3. Quellen
  4. Aufbewahrung
  5. Tipps

PII-Audit-Log

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Das PII-Audit-Log unter Daten → PII-Audit-Log protokolliert jeden Zugriff auf personenbezogene Adressdaten (PII = Personally Identifiable Information). Es dient der Nachvollziehbarkeit und ist eine Anforderung für die Amazon SP-API Compliance.


Was wird protokolliert?

Jeder Zugriff auf Liefer- und Rechnungsadressen in Aufträgen wird automatisch erfasst:

FeldBeschreibung
DatumZeitpunkt des Zugriffs
BenutzerWelcher Benutzer auf die Daten zugegriffen hat (diese stammen aus Einstellungen → Benutzer)
AktionArt des Zugriffs (z.B. Auftrag anzeigen, Adresse exportieren)
QuelleWoher der Zugriff kam: backend (Weboberfläche), public_api (API-Zugriff) oder support (Support-Zugang)
Auftrags-IDsWelche Aufträge betroffen waren
IP-AdresseIP-Adresse des Zugreifenden
UserAgentBrowser/Client des Zugreifenden

Filter

FilterBeschreibung
BenutzerNach bestimmtem Benutzer filtern
AktionNach Art des Zugriffs filtern
Quellebackend, public_api oder support
Auftrags-IDBestimmten Auftrag suchen
IP-AdresseNach IP filtern
Von / BisZeitraum eingrenzen

Quellen

QuelleBedeutungFarbe
backendZugriff über die Weboberfläche durch einen eingeloggten BenutzerGrün
public_apiZugriff über die Public API mit API-TokenBlau
supportZugriff über den Support-Zugang (siehe Support-Zugriff)Orange

Aufbewahrung

PII-Audit-Log-Einträge werden 3 Jahre aufbewahrt, um die Nachvollziehbarkeit gegenüber Amazon und Datenschutzbehörden zu gewährleisten.


Tipps

  • Prüfen Sie regelmäßig ob ungewöhnliche Zugriffsmuster auftreten (z.B. unbekannte IP-Adressen oder Zugriffe außerhalb der Geschäftszeiten)
  • Bei einem Sicherheitsvorfall können Sie hier nachvollziehen, wer wann auf welche Auftragsdaten zugegriffen hat
  • Der PII-Audit-Log ist ein wichtiger Bestandteil des Incident Response Plans